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Chronik der KBF seit 1970
     
Chronik der KBF  

Die Entstehung und Entwicklung der KBF ist in der Chronik in Wort und Bild dargestellt und nach Jahrzehnten gegliedert.

Chronik der KBF online

   

 

Entstehung, Entwicklung
und Struktur der Stiftung KBF und der KBF gGmbHs
     
 

Die KBF wurde 1970 von einer Elterninitiative als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Mössingen gegründet. In einem Spendenaufruf im Schwäbischen Tagblatt Tübingen aus dem Gründungsjahr war u.a. zu lesen: „Die körperbehinderten Kinder in unserem und den angrenzenden Landkreisen müssen noch weitgehend ein Schattendasein am Rande unserer Gesellschaft führen: wer nicht selbst betroffen ist, weiß nicht, was es heißt, ein Kind zu haben, das keine Schule besuchen kann, das ohne Förderung, ohne Hoffnung, ohne Zukunft leben muss.“ Menschen mit Behinderung zu ihrem Recht auf Gleichstellung, Förderung und Ausbildung zu verhelfen, waren die vorrangeigen Ziele des jungen Vereins. Mit dem Aufbau der Einrichtungen ist es gelungen, ein differenziertes Hilfesystem aus ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten zu errichten.

     

Im November 2011 hat die Mitgliederversammlung beschlossen, den Verein in die Stiftung KBF und in die KBF gemeinnützige GmbH umzufirmieren. Seit Januar 2012 ist die KBF jetzt eine Stiftung, die ihre Einrichtungen in der KBF gemeinnützigen GmbH führt.Seit Januar 2014 ist eine weitere Tochtergesellschaft hinzugekommen, die KBF BTG gGmbH. Die Stiftung KBF und ihre gGmbHs haben die selben Aufgaben. Ihre Konzeption und die Satzungsziele sind identisch.

  Mädchen wird in einen Rollstuhl gesetzt.
     
Dreifürstensteinschule in Mössingen Haus C.