Ehrenamtlich Tätige

Durch die sozialpolitischen Veränderungen in den letzten Jahren hat das bürgerschaftliche Engagement für die sozialen Einrichtungen erheblich an Bedeutung gewonnen. Die wachsenden sozialen Aufgaben unserer Gesellschaft können nur durch die Einbindung ehrenamtlicher und unentgeltlicher HelferInnen bewältigt werden. Ziel der Mitarbeit von ehrenamtlichen HelferInnen ist es, zusätzliche Zuwendung, erhöhte Aktivierung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft für die betreuten Personen zu erreichen. Das freiwillige soziale Engagement besitzt eine eigenständige Qualität, die geschätzt und geachtet wird. Sie ist der beruflichen sozialen Arbeit nicht nachgeordnet, sondern steht in einer wechselseitigen Ergänzung. Die ehrenamtlich Tätigen in den Einrichtungen der KBF sollen: an Projekten mitarbeiten Begleitdienste oder Assistenzdienste übernehmen Patenschaften eingehen

Projekte

In einzelnen Einrichtungen entstehen Projekte, wie z. B. Musikprojekte, Kreativprojekte, Feste oder Feiern, Vorbereiten von Tagen der Offenen Tür, Sommerfeste etc. Die Mitarbeit von ehrenamtlich Tätigen kann dabei auf ein solches Projekt begrenzt, d. h. zeitlich begrenzt und im Umfang überschaubar, angelegt sein.

Begleitdienste / Assistenzdienste

Hierbei geht es um die Teilhabe der von uns betreuten Personen am öffentlichen Leben, z. B. um den Besuch von Veranstaltungen, wobei ehrenamtliche HelferInnen für bestimmte Veranstaltungen ihre Assistenz anbieten (Ausflug ins Fußballstadion, Teilnahme an einer politischen Veranstaltung, Besuche öffentlicher Veranstaltungen, Ausstellungen etc.).

Patenschaften

Dies bedeutet, bezogen auf eine einzelne Person, den Aufbau einer persönlichen Beziehung durch regelmäßige Besuche und Gespräche. Die Motive, sich freiwillig sozial zu engagieren, sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von dem Bedürfnis nach Kommunikation, nach Sinnstiftung und Lebensgestaltung, nach gesellschaftlicher Verantwortung und Anerkennung bis hin zum Erwerb und Erhalt von Fähigkeiten. Ehrenamtlich Tätige bringen Lebenserfahrung, Kreativität, Qualifikation und soziale Kompetenzen ein. Die ehrenamtliche Tätigkeit erfolgt ohne Bezahlung. Ferner bietet die KBF Schulungen, Fortbildungen, Einarbeitung und Versicherung, Einbindung in die Einrichtung und Versicherung.

Wir bieten:

Qualifizierte Einführung Erfahrungsaustausch und Schulungen Nachweis Ihrer Einsätze (sofern erwünscht) Jährliches Treffen der ehrenamtlichen Tätigen Begleitung durch die Einrichtungsleitung

Haben Sie Interesse an einer

ehrenamtlichen Mitarbeit im

Seniorenbereich?

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Ansprechpartner sind: Tübingen: Frau Vogt-Schobert   07473 - 9240 140 Reutlingen: Herr Scherzinger  0 7121 - 2681 20 Mössingen: Herr Pupeter   07473 - 377 470  pupeter@kbf.de Balingen: Frau Bartenschlager   07433 - 9976 0110 Wir vermitteln Sie gerne in eine unserer Einrichtungen!

Wir freuen uns auf Sie!

Tel: 07473 377 0    mail: info@kbf.de 

Ehrenamtlich Tätige

Durch die sozialpolitischen Veränderungen in den letzten Jahren hat das bürgerschaftliche Engagement für die sozialen Einrichtungen erheblich an Bedeutung gewonnen. Die wachsenden sozialen Aufgaben unserer Gesellschaft können nur durch die Einbindung ehrenamtlicher und unentgeltlicher HelferInnen bewältigt werden. Ziel der Mitarbeit von ehrenamtlichen HelferInnen ist es, zusätzliche Zuwendung, erhöhte Aktivierung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft für die betreuten Personen zu erreichen. Das freiwillige soziale Engagement besitzt eine eigenständige Qualität, die geschätzt und geachtet wird. Sie ist der beruflichen sozialen Arbeit nicht nachgeordnet, sondern steht in einer wechselseitigen Ergänzung. Die ehrenamtlich Tätigen in den Einrichtungen der KBF sollen: an Projekten mitarbeiten Begleitdienste oder Assistenzdienste übernehmen Patenschaften eingehen

Projekte

In einzelnen Einrichtungen entstehen Projekte, wie z. B. Musikprojekte, Kreativprojekte, Feste oder Feiern, Vorbereiten von Tagen der Offenen Tür, Sommerfeste etc. Die Mitarbeit von ehrenamtlich Tätigen kann dabei auf ein solches Projekt begrenzt, d. h. zeitlich begrenzt und im Umfang überschaubar, angelegt sein.

Begleitdienste / Assistenzdienste

Hierbei geht es um die Teilhabe der von uns betreuten Personen am öffentlichen Leben, z. B. um den Besuch von Veranstaltungen, wobei ehrenamtliche HelferInnen für bestimmte Veranstaltungen ihre Assistenz anbieten (Ausflug ins Fußballstadion, Teilnahme an einer politischen Veranstaltung, Besuche öffentlicher Veranstaltungen, Ausstellungen etc.).

Patenschaften

Dies bedeutet, bezogen auf eine einzelne Person, den Aufbau einer persönlichen Beziehung durch regelmäßige Besuche und Gespräche. Die Motive, sich freiwillig sozial zu engagieren, sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von dem Bedürfnis nach Kommunikation, nach Sinnstiftung und Lebensgestaltung, nach gesellschaftlicher Verantwortung und Anerkennung bis hin zum Erwerb und Erhalt von Fähigkeiten. Ehrenamtlich Tätige bringen Lebenserfahrung, Kreativität, Qualifikation und soziale Kompetenzen ein. Die ehrenamtliche Tätigkeit erfolgt ohne Bezahlung. Ferner bietet die KBF Schulungen, Fortbildungen, Einarbeitung und Versicherung, Einbindung in die Einrichtung und Versicherung.

Wir bieten:

Qualifizierte Einführung Erfahrungsaustausch und Schulungen Nachweis Ihrer Einsätze (sofern erwünscht) Jährliches Treffen der ehrenamtlichen Tätigen Begleitung durch die Einrichtungsleitung

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Haben Sie Interesse an einer

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